Aus einer Prüfung wird ein Arbeitsprozess.

Sechs Stationen führen vom Anlegen Ihrer Website bis zum dokumentierten Fortschritt: nachvollziehbar, wiederholbar, ohne Berichtsstapel.

Bildmotiv: Projektübersicht mit letztem Prüfstand

Sechs Stationen, ein durchgängiger Prozess

Die gleiche Kette gilt für Barrierefreiheit, SEO und KI-Sichtbarkeit: prüfen, verstehen, zuweisen, verbessern, erneut prüfen, dokumentieren.

Alle Funktionen im Überblick

  1. Website hinzufügen

    Jede Website wird ein Projekt mit Hauptadresse, zusätzlichen Prüfseiten und eigenem Geltungsbereich. Mehrere Projekte bleiben getrennt, Agenturen ordnen sie zusätzlich nach Kunde. Ausgeschlossene Seiten werden mit Grund dokumentiert, statt still zu verschwinden.

  2. Prüfung planen

    Ein Assistent führt durch die Einrichtung: Schnell- oder Tiefenprüfung, Prüfmaßstab, Seitenumfang und Ausschlusspfade. Prüfprofile lassen sich speichern, duplizieren und mit Zielwerten versehen, damit Prüfungen vergleichbar bleiben.

  3. Ergebnisse verstehen

    Der Bericht übersetzt technische Funde in klare Sprache: was das Problem ist, wo es auftritt und welche Anforderung betroffen ist. Die Anforderungsübersicht zeigt je Kriterium den Status, von erfüllt bis manuell zu prüfen. Der Score bleibt ein Fortschrittswert der automatischen Prüfung, keine Zertifizierung.

  4. Maßnahmen zuweisen

    Aus Befunden werden Maßnahmen mit Priorität, Lösungsvorschlag und Umsetzungsbeispiel. Aufgaben lassen sich Personen im eigenen Team oder bei externen Dienstleistern zuweisen, mit Fälligkeit und nachvollziehbarem Status.

  5. Erneut prüfen

    Erledigt gemeldet heißt noch nicht behoben: Erst eine neue Prüfung verifiziert die Korrektur technisch. Verlauf und Vergleich zeigen, was verbessert wurde und wo ein Problem erneut aufgetreten ist.

  6. Fortschritt dokumentieren

    Aus den Prüfständen entstehen vorbereitete Nachweise und eine pflegbare Erklärung zur Barrierefreiheit. Das Portal unterstützt bei Erstellung und Pflege; die Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit bleibt beim Anbieter der Website.

Warum Website-Check kein Ein-Klick-Scanner ist

Ein Scanner liefert eine Zahl und eine Fehlerliste. Ob eine Website zugänglich, auffindbar und verständlich ist, entscheidet sich erst in der Arbeit mit den Ergebnissen. Deshalb hält Website-Check drei Dinge strikt auseinander.

  • Automatisch geprüft

    Die technische Prüfung erkennt zahlreiche automatisch prüfbare Barrieren sowie SEO- und KI-Befunde und ordnet sie mit Fundstelle ein.

  • Manuell zu prüfen

    Was keine Automatik beurteilen kann, ergänzen geführte Prüfschritte mit Anleitung. KI kann Vorschläge liefern, die Entscheidung trifft bewusst ein Mensch.

  • Nicht anwendbar, dokumentiert

    Ausnahmen und nicht anwendbare Anforderungen werden mit Grund, Person und Datum festgehalten, statt ungesehen aus der Bewertung zu fallen.

Prüfen ist erst der Anfang.

Starten Sie eine Prüfung und arbeiten Sie die Ergebnisse Schritt für Schritt ab.

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